No to radical dismissal initiative

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Der Swiss Medtech Vorstand hat im Juni offiziell die Nein-Parole zur Kündigungsinitiative (Begren-zungsinitiative) gefasst und beschlossen, dass sich der Verband mit einer eigenen Nein-Kampagne im Abstimmungskampf engagiert. «Die Kündigungsinitiative gefährdet den bilateralen Weg der Schweiz mit der EU und damit die Beziehung zur wichtigsten Handelspartnerin der Schweizer Medizintechnikin-dustrie. Sie verschärft den Fachkräftemangel und setzt die Attraktivität der Schweiz als Medizintech-nikstandort fahrlässig aufs Spiel. Der wirtschaftliche Schaden für die Branche und ihre Beschäftigten wäre bei einer Annahme der Initiative enorm», kommentiert Beat Vonlanthen, Präsident Swiss Med-tech, den Vorstandsbeschluss. 

Mit der heute lancierten Text-Kampagne will der Verband einen Beitrag zur möglichst deutlichen Ab-lehnung der Initiative leisten. «Für die Schweizer Medizintechnikindustrie ist die EU als Absatzmarkt wichtiger als die USA, China und Japan zusammen. Jeder dritte Arbeitsplatz in der Schweizer Medizin-technikindustrie hängt unmittelbar von Aufträgen aus der EU ab», nennt Peter Biedermann, Geschäfts-leiter Swiss Medtech, beispielhaft zwei Medtech-spezifische Nein-Argumente.

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Swiss Medtech represents more than 600 members in its role as industry association for Swiss medical technology. With 63,000 employees and a contribution of 16.4% to the positive trade balance, medical technology is an economically significant sector in Switzerland. Swiss Medtech advocates for conditions that enable the medtech industry to perform at peak capacity and provide first-class medical care.

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